Easy Fax - send fax from phone
- 108.00 Bewertungen
- 4,5
- Entwickler
- Tongsoft Inc.
- Veröffentlicht
- 29.03.2018
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Ein Fax vom Smartphone zu verschicken klingt zunächst nach einer kleinen Aufgabe, wird im Alltag aber schnell umständlich: Dokument suchen, lesbar abfotografieren, Empfänger eintragen und anschließend prüfen, ob wirklich alles angekommen ist. Easy Fax - send fax from phone setzt genau an diesem Ablauf an. Die Business-App von Tongsoft Inc. verwandelt das Telefon in eine praktische Faxstation für Dokumente, Fotos und Quittungen. Ich finde den Ansatz besonders dann sinnvoll, wenn man nur gelegentlich faxen muss und dafür kein eigenes Gerät anschaffen möchte.
Mein Eindruck ist allerdings nicht einfach nur „installieren und fertig“. Der eigentliche Nutzen hängt stark davon ab, wie sauber die Vorlage vorbereitet ist und wie aufmerksam man den Versand kontrolliert. Wer eine schnelle Möglichkeit für einzelne Unterlagen sucht, bekommt hier ein handliches Werkzeug. Wer dagegen täglich große Mengen verschickt oder einen vollständig verwalteten Büro-Workflow braucht, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.
Wo der Alltag mit Easy Fax ins Stocken geraten kann
Die häufigste Schwierigkeit liegt meiner Erfahrung nach nicht beim Tippen auf die Schaltfläche zum Senden, sondern schon vorher: Ein Foto kann schief aufgenommen, zu dunkel oder an den Rändern abgeschnitten sein. Auf dem Display sieht die Quittung dann noch lesbar aus, beim Empfänger wirkt sie jedoch möglicherweise deutlich schlechter. Gerade bei Rechnungen, Formularen und unterschriebenen Seiten ist das ein wichtiger Unterschied.
Ich würde deshalb nicht einfach irgendein Bild aus der Galerie auswählen. Besser ist eine Aufnahme bei gleichmäßigem Licht, mit vollständig sichtbaren Seiten und möglichst wenig Schatten. Bei einem mehrseitigen Dokument lohnt es sich, jede Seite vor dem Versand einzeln zu kontrollieren. Eine unscharfe zweite Seite kann den gesamten Vorgang entwerten, selbst wenn die erste Seite perfekt aussieht.
Ein weiterer Stolperstein ist die Erwartung an die App. Sie ist als mobile Faxlösung für Android gedacht, nicht als Ersatz für eine komplette Dokumentenverwaltung. Wer Dateien sortieren, umfangreiche Archive pflegen oder einen Teamprozess mit festen Freigaben abbilden möchte, wird wahrscheinlich zusätzliche Werkzeuge benötigen. Für den einzelnen Versand vom Telefon ist der direkte Ansatz dagegen angenehm unkompliziert.
Auch die Verbindung zwischen Smartphone und Empfänger sollte man nicht gedanklich mit einem normalen Messenger vergleichen. Ein Fax ist kein Chat, bei dem eine Nachricht sofort sichtbar erscheint. Wenn ein Versand länger dauert oder nicht wie erwartet endet, sollte man nicht mehrfach hektisch auf „Senden“ tippen. Dadurch kann leicht derselbe Inhalt wiederholt übertragen werden.
Hilfreich ist eine kleine persönliche Routine: erst das Dokument öffnen, dann die Lesbarkeit prüfen, anschließend die Empfängernummer Zeichen für Zeichen kontrollieren und erst danach den Versand starten. Diese Reihenfolge klingt banal, verhindert aber die meisten vermeidbaren Fehler. Besonders bei internationalen oder ungewöhnlich formatierten Nummern sollte man nicht auf die Autovervollständigung oder das eigene Gedächtnis vertrauen.
Die Vorlage entscheidet mehr als die Kamera
Für Fotos und Quittungen ist das Smartphone praktisch, aber die Kamera macht nicht automatisch ein gutes Fax. Ich lege das Papier möglichst flach auf eine ruhige, kontrastreiche Oberfläche. Bei glänzenden Belegen verschiebe ich das Telefon leicht, bis keine helle Reflexion über dem Text liegt. So bleibt die Schrift besser erkennbar, ohne dass ich das Bild nachträglich stark bearbeiten muss.
Bei längeren Unterlagen ist außerdem die Reihenfolge entscheidend. Ich nummeriere die Seiten nicht unbedingt sichtbar, merke mir aber vor dem Import, welche Seite zuerst kommen muss. Das ist ein kleiner, nicht offensichtlicher Vorteil eines bewussten Workflows: Man entdeckt eine vertauschte Reihenfolge noch vor dem Versand und muss nicht auf eine Rückmeldung des Empfängers warten.
Ein sauberer Start spart späteres Rätselraten
Easy Fax ist kostenlos erhältlich, bietet aber kostenpflichtige Optionen über Google Play an. Der angegebene Bereich reicht von 0,99 € bis 149,99 € pro Abrechnung. Für mich bedeutet das: Vor einem wichtigen Versand sollte ich genau darauf achten, welcher Schritt kostenlos bleibt und an welcher Stelle ein Kauf ausgelöst werden könnte. Ich tippe nicht blind auf jede auffällige Schaltfläche, sondern lese die Beschriftung des jeweiligen Vorgangs aufmerksam.
Das ist kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen. Gelegenheitsnutzer sollten aber vorher entscheiden, ob sie nur einen einzelnen Versand benötigen oder häufiger faxen werden. Wer sehr selten ein Fax sendet, kann den Vorgang bewusst bündeln und Dokumente erst vollständig vorbereiten. Wer regelmäßig Unterlagen verschickt, sollte die laufenden Kosten gegen einen klassischen Faxdienst oder die vorhandene Büroinfrastruktur vergleichen.
Die App läuft ab Android 7.0. Das ist für viele Geräte keine hohe Hürde, dennoch prüfe ich vor der Installation, ob das eigene Telefon noch unterstützt wird. Auf einem sehr alten Gerät ist nicht nur die Betriebssystemversion relevant: Auch Kameraqualität, Speicherplatz und allgemeine Stabilität beeinflussen, ob das Erstellen eines Dokumentbilds angenehm funktioniert.
Nach der Installation von Easy Fax - send fax from phone würde ich zuerst mit einem unwichtigen Dokument vertraut machen. Dabei geht es nicht darum, sofort einen echten Geschäftsvorgang zu erledigen, sondern den persönlichen Ablauf kennenzulernen: Wo liegt das Bild, wie wirkt die Vorschau, wie wird die Empfängernummer eingegeben und welche Rückmeldung erscheint nach dem Versand? Ein kurzer Probelauf reduziert den Druck, wenn später eine Frist läuft.
Mein Kontrollablauf vor dem ersten echten Versand
Ich arbeite dabei in vier kurzen Prüfungen. Zuerst kontrolliere ich das Original: Sind alle Seiten vorhanden, ist die Unterschrift sichtbar und sind keine wichtigen Randbereiche abgeschnitten? Danach sehe ich mir das digitale Bild an. Anschließend prüfe ich die Faxnummer und den gewünschten Seitenumfang. Erst als letzten Schritt starte ich die Übertragung.
Das Dokument bei gutem Licht aufnehmen oder aus der Galerie auswählen.
Jede Seite auf Schärfe, vollständige Ränder und richtige Reihenfolge prüfen.
Empfängerdaten langsam und ohne Übernahme eines alten Eintrags kontrollieren.
Nach dem Senden die Rückmeldung abwarten und den Vorgang nicht sofort doppelt auslösen.
Diese Reihenfolge ist besonders nützlich bei Quittungen. Solche Belege sind oft klein, zerknittert oder enthalten Text an den äußersten Rändern. Ein enger Zuschnitt kann zwar ordentlich aussehen, aber genau die Mehrwertsteuer, das Datum oder die Belegnummer entfernen. Für Geschäftsnachweise ist das keine Kleinigkeit.
Wenn ein Versand hängen bleibt
Wenn der Versand nicht wie erwartet weitergeht, gehe ich zunächst zurück zu den Grundlagen. Ist das Dokument wirklich vollständig importiert? Ist die Empfängernummer korrekt? Ist die Internetverbindung stabil? Und wurde versehentlich ein Bild ausgewählt, das zwar in der Galerie sichtbar ist, aber nicht vollständig geladen wurde? Diese Fragen wirken einfach, führen aber schneller zur Ursache als wiederholtes Starten desselben Vorgangs.
Ich schließe die App nicht sofort, wenn gerade eine Übertragung läuft. Zuerst warte ich einen Moment und beobachte, ob sich der Status verändert. Wenn der Vorgang eindeutig feststeckt, starte ich nicht direkt mehrere Kopien. Stattdessen notiere ich mir den Inhalt und beginne später mit einer einzigen, sauber vorbereiteten Übertragung neu. So vermeide ich, dass ein Empfänger denselben Beleg mehrfach erhält.
Bei einem problematischen Bild erstelle ich eine neue Aufnahme, anstatt nur dieselbe Datei wieder zu verwenden. Das ist ein überraschend wirksamer Schritt: Eine minimale Änderung der Perspektive kann Reflexionen entfernen oder den Text deutlich besser sichtbar machen. Wenn das Original bereits schief oder unscharf ist, hilft wiederholtes Senden nicht.
Bei mehreren Seiten würde ich den Fehler systematisch eingrenzen. Zuerst prüfe ich, ob nur eine einzelne Seite schlecht lesbar ist. Danach erstelle ich gegebenenfalls eine neue Version des gesamten Dokuments, statt eine alte und eine neue Auswahl zu vermischen. Gerade beim schnellen Wechsel zwischen Galerie und Kamera kann sonst unbemerkt eine falsche Reihenfolge entstehen.
Wann das Telefon oder die Verbindung die Ursache ist
Nicht jedes Problem entsteht in der App. Ein älteres Smartphone kann Bilder langsam verarbeiten, wenig freien Speicher haben oder bei mehreren geöffneten Anwendungen instabil reagieren. In so einem Fall schließe ich nicht benötigte Apps, prüfe den freien Speicher und versuche es mit einer kleineren, klar aufgenommenen Vorlage. Das verbessert den Ablauf oft stärker als eine erneute Installation.
Auch die Internetverbindung ist ein naheliegender Prüfpunkt. Wenn andere Online-Dienste gleichzeitig langsam reagieren, würde ich den Faxversand nicht mehrfach wiederholen. Bei einem wichtigen Dokument ist ein ruhiger zweiter Versuch sinnvoller als eine Serie unkontrollierter Übertragungen. Nach Möglichkeit erledige ich den Versand dort, wo die Verbindung zuverlässig ist, und lasse das Telefon währenddessen nicht unnötig zwischen Netzwerken wechseln.
Die Kamera selbst kann ebenfalls täuschen. Automatische Nachbearbeitung, Gegenlicht oder ein Schatten vom eigenen Arm verändern die Lesbarkeit. Ich halte das Telefon parallel zum Papier und tippe auf den Textbereich, damit die Aufnahme nicht auf den Hintergrund fokussiert. Bei kleinen Quittungen hilft es außerdem, näher heranzugehen, ohne die Ränder abzuschneiden.
Für wen die mobile Lösung gut passt
Ich sehe den größten Wert für Selbstständige, kleine Vereine, Außendienstler und Privatpersonen, die gelegentlich ein unterschriebenes Formular, eine Rechnung oder einen Beleg versenden müssen. In diesen Situationen ist ein Smartphone ohnehin griffbereit, während ein stationäres Faxgerät fehlt. Die App spart dann den Umweg über einen Scanner oder den Besuch eines Büros.
Ein realistisches Beispiel ist ein Handwerker, der unterwegs eine unterschriebene Abnahme an die Verwaltung schicken muss. Er fotografiert das Dokument direkt nach dem Termin, prüft die Seiten und sendet es aus der App. Der Vorteil liegt nicht in einer umfangreichen Büroautomatisierung, sondern darin, dass der Vorgang am Ort des Geschehens beginnen kann. Das kann eine Rückfahrt oder das spätere Nachsortieren von Papier vermeiden.
Auch für eine private Angelegenheit kann das praktisch sein, etwa wenn eine Versicherung oder Behörde ein Formular per Fax erwartet. Ich würde dabei besonders auf die Lesbarkeit und die korrekte Empfängernummer achten. Bei sensiblen Unterlagen sollte man zusätzlich überlegen, ob das eigene Telefon für diesen Vorgang geeignet ist und ob eine alternative, ausdrücklich akzeptierte Übertragungsart verfügbar ist.
Wann ich eher eine andere Lösung wählen würde
Für ein Unternehmen mit vielen täglichen Faxen wäre Easy Fax für mich nicht automatisch die erste Wahl. Dort zählen meist feste Ablagen, nachvollziehbare Zuständigkeiten, einheitliche Vorlagen und eine klare Übersicht über gesendete Dokumente. Eine mobile Einzel-App kann den spontanen Versand gut lösen, ersetzt aber nicht zwingend einen etablierten Büroprozess.
Auch wer regelmäßig sehr lange Dokumente verschickt, sollte den Aufwand realistisch einschätzen. Jede Seite muss auf dem kleinen Bildschirm kontrolliert werden, und ein Fehler in der Mitte kann eine komplette Wiederholung nötig machen. Ein Scanner mit automatischem Einzug oder ein professioneller Faxdienst ist dann möglicherweise effizienter.
Für Menschen, die ausschließlich Nachrichten, Fotos oder Dateien per E-Mail teilen, ist die App ebenfalls nicht unbedingt nötig. E-Mail ist oft schneller und leichter nachzuverfolgen, sofern der Empfänger diese Form akzeptiert. Der konkrete Vorteil von Easy Fax entsteht erst dort, wo ein Fax ausdrücklich verlangt wird oder wo ein klassisches Faxgerät nicht verfügbar ist.
Was die Kennzahlen über die Alltagstauglichkeit sagen
Die Anwendung gehört zur Kategorie Business und trägt eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 3,8 Tausend Bewertungen. Außerdem kommt sie auf über 100 Tausend Installationen. Das spricht für ein erkennbares Interesse an der mobilen Fax-Idee, sagt aber nicht automatisch, dass jeder Versand problemlos funktioniert. Die Qualität des Ergebnisses hängt weiterhin stark von Vorlage, Kamera und Eingabegenauigkeit ab.
Die aktuelle Version ist 5.8.3, während die App am 29.03.2018 veröffentlicht wurde. Für mich ist diese Kombination ein Hinweis darauf, dass man beim ersten Einsatz die eigene Gerätekompatibilität und den aktuellen Ablauf aufmerksam prüfen sollte, statt sich allein auf den Namen oder die lange Verfügbarkeit zu verlassen. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren; für die Entscheidung eines Geschäftsnutzers sind jedoch eher Dokumentqualität, Kosten und Zuverlässigkeit relevant.
Mein praktisches Fazit
Ich empfehle Easy Fax vor allem als Werkzeug für einzelne, konkrete Faxaufgaben vom Android-Telefon. Der stärkste Punkt ist die Nähe zum Alltag: Ein Dokument, ein Foto oder eine Quittung kann dort vorbereitet werden, wo sie gerade vorliegt. Man braucht kein separates Faxgerät und muss nicht erst einen Arbeitsplatz mit Scanner suchen.
Die App ist aber nur so zuverlässig wie der eigene Kontrollablauf. Wer schiefe Bilder, falsche Nummern oder unvollständige Seiten ungeprüft abschickt, wird die Ursache leicht der Anwendung zuschreiben. Meine wichtigste Empfehlung lautet deshalb: Vor dem Versand immer die Vorlage und die Empfängerdaten getrennt prüfen. Diese zwei Minuten sind wertvoller als ein späterer Korrekturversuch.
Als kostenlose Business-App mit möglichen In-App-Käufen zwischen 0,99 € und 149,99 € ist sie interessant für Gelegenheitsnutzer, die den mobilen Weg bewusst wählen. Ich würde sie nicht als vollständigen Ersatz für eine professionelle Faxinfrastruktur betrachten. Für den einzelnen Beleg unterwegs, das unterschriebene Formular nach einem Termin oder eine kurzfristige private Angelegenheit kann sie jedoch genau die Lücke schließen, die ein Smartphone allein normalerweise offenlässt.
Mein persönliches Urteil fällt daher positiv, aber mit einer klaren Einschränkung aus: Easy Fax ist dann eine gute Wahl, wenn man den Versand aufmerksam vorbereitet und nur den mobilen Faxschritt benötigt. Wer große Mengen, feste Archivierung oder einen Teamprozess erwartet, ist mit einer spezialisierten Bürolösung besser bedient. Für alle anderen lohnt sich ein kontrollierter Probelauf, bevor ein wichtiges Dokument auf die Reise geht.
Highlights
- Faxe direkt vom Smartphone aus senden
- ohne ein Faxgerät zu benötigen.
- Unterstützt gängige Dokumentformate wie PDF und Bilder.
- Dokumente lassen sich vor dem Versand einfach auswählen und prüfen.
- Praktisch für unterwegs und bei gelegentlichem Faxbedarf.
- Übersichtliche Bedienung erleichtert den schnellen Faxversand.
Einschränkungen
- Für den Versand werden meist kostenpflichtige Credits oder Pakete benötigt.
- Die Faxqualität hängt stark von der Qualität des Ausgangsdokuments ab.
- Nicht jedes Zielland oder jede Faxnummer wird möglicherweise unterstützt.
- Empfangene Faxe sind je nach Tarif eventuell nicht enthalten.
- Eine stabile Internetverbindung ist für den Versand erforderlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Easy Fax und wie funktioniert das Versenden eines Faxes vom Smartphone?
Easy Fax ermöglicht es, Dokumente direkt vom Android- oder iOS-Smartphone als Fax zu versenden. Nach dem Öffnen der App können Sie Dateien, Fotos oder gescannte Dokumente auswählen, die Empfängernummer eingeben und den Versand starten. Je nach Dokument und Verbindung wird die Datei zunächst verarbeitet und anschließend über den Faxdienst übertragen.
Welche Dokumente und Dateiformate werden von Easy Fax unterstützt?
Die App ist vor allem für gängige Dokumente und Bilder ausgelegt. In der Regel lassen sich beispielsweise PDF-Dateien sowie Fotos und Scans aus der Galerie oder der Kamera verwenden. Vor dem Versand sollten Sie prüfen, ob das Dokument gut lesbar ist und alle Seiten korrekt angeordnet sind. Bei ungewöhnlichen Dateiformaten kann eine vorherige Umwandlung in PDF sinnvoll sein.
Ist das Versenden von Faxen mit Easy Fax kostenlos?
Easy Fax kann zwar kostenlos heruntergeladen werden, der eigentliche Faxversand ist jedoch häufig kostenpflichtig. Die Gebühren können von der Anzahl der Seiten, dem Zielland oder dem gewählten Paket abhängen. Je nach App-Version werden dafür Credits, Einzelzahlungen oder ein Abonnement verwendet. Prüfen Sie deshalb die aktuellen Preise und Zahlungsbedingungen vor dem endgültigen Versand.
Benötige ich ein eigenes Faxgerät oder eine spezielle Telefonnummer?
Für die Nutzung von Easy Fax benötigen Sie normalerweise kein klassisches Faxgerät, keine Telefonleitung und keinen Drucker. Die App übernimmt die Übertragung über einen Online-Faxdienst. Erforderlich sind lediglich ein kompatibles Smartphone, eine stabile Internetverbindung und ein Dokument, das Sie senden möchten. Für den Empfang von Faxen können je nach Funktionsumfang andere Voraussetzungen gelten.
Sind meine Dokumente und persönlichen Daten beim Faxversand sicher?
Da beim Faxversand möglicherweise vertrauliche Unterlagen übertragen werden, sollten Sie die Datenschutzinformationen der App sorgfältig lesen. Achten Sie darauf, nur die notwendigen Berechtigungen zu erteilen und Dokumente nicht über unsichere öffentliche Netzwerke zu versenden. Nach dem Versand empfiehlt es sich außerdem, gespeicherte Dateien oder Entwürfe zu löschen, wenn sie nicht mehr benötigt werden.







